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Anomaliebasierte Strategien
Anomaliebasierte Strategien erstellen Arbeitsaufträge, wenn Gerätedaten auf einen abnormalen Zustand hinweisen — etwa eine plötzliche Häufung von Fehlern, ungewöhnliche Messwerte oder Schwellenwertüberschreitungen. Dieser Typ ermöglicht vorausschauende Wartung: Probleme beheben, bevor sie zu Ausfällen führen.
Wann sollten Sie anomaliebasierte Strategien nutzen?
Abschnitt betitelt „Wann sollten Sie anomaliebasierte Strategien nutzen?“Wenn frühe Warnsignale in den Maschinendaten erkennbar sind, bevor ein Gerät ausfällt:
- Temperatur- oder Vibrationsspitzen
- Steigende Fehlerraten
- Leistungsabfall unter einen kritischen Wert
Beispielszenarien:
- Wartung auslösen, wenn die Fehlerrate das normale Niveau überschreitet
- Inspektion planen, nachdem ungewöhnliche Vibrationsmuster erkannt wurden
- Arbeitsauftrag erstellen, wenn die Geräteleistung unter einen Schwellenwert fällt
Konfiguration
Abschnitt betitelt „Konfiguration“Definieren Sie den Auslöser mit:
- Metrik — Welche Metrik überwacht werden soll
- Schwellenwert — Der abnormale Wert, der einen Arbeitsauftrag auslösen soll
- Zeitfenster — Der Zeitraum, über den die Bedingung bewertet wird
Beispiel: „Wenn die Temperatur an Motor A innerhalb von 60 Minuten zweimal über 85 °C steigt → Arbeitsauftrag erzeugen.“
Tipps für die Praxis
Abschnitt betitelt „Tipps für die Praxis“- Wählen Sie Schwellenwert und Zeitfenster so, dass kurze, harmlose Ausschläge nicht sofort einen Auftrag auslösen.
- Nutzen Sie den Verantwortlichen der Strategie, damit kritische Anomalien sofort die richtige Person benachrichtigen.

